Experte des Monats
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Allergien im MundImmer mehr Menschen leiden heute unter Allergien. Schuld daran sind Umwelteinflüsse, ungesunde Ernährung und Produktmaterialien mit den wir täglich kontakt haben. Vielen dieser Einflüsse können wir uns nicht entziehen – Sie sind Teil unseres Lebensraums und unserer Lebensphilosophie. Doch wir können einige dieser Ursachen für Allergien umgehen und vermeiden. Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung beispielsweise stärkt unser körpereigenes Immunsystem und schützt nachhaltig die Gesundheit unserer Zähne. Gerade der Bereich der Mundhöhle ist oft von Allergien betroffen.
Wodurch werden diese Allergien hervorgerufen?Verschiedene Ursachen können dafür verantwortlich sein. Brennen der Zunge z.B. hat oft nervlich bedingte Ursachen. Dabei leitet der Trigeminus Nerv falsche Signale an das Gehirn. Dort löst er eine Reaktion aus: Es kommt zu Schmerzen als Warnsignal des Körpers – nur in diesem Fall als Fehlinformation. Wodurch es zu dieser Fehlinformation und –Reaktion kommt lässt sich nicht genau bestimmen. Es wird vermutet, das Impulse, wie z.B. Kälte, Wärme oder Druck dafür Verantwortlich sein können. Immerhin leiden nach Schätzungen bis zu 5 % der Bevölkerung an dieser Krankheit. (Bildmarke: Fotolia_9249587_XS) Das Brennen im Mund kann jedoch auch andere Ursachen haben. So führen eine Erkrankung der Zungenschleimhaut oder eine Fehlfunktion der Speicheldrüsen zu ähnlichen Auswirkungen. Möglich ist auch ein Hinweis auf eine Zuckerkrankheit oder einen, durch Arzneimittel verursachte trockene Mundhöhle. Weit verbreitet sind auch allergische Reaktionen auf Lebensmittel, Zahnpflegemittel oder Amalgam. Gerade Amalgam ist in der Zahnmedizin sehr umstritten. Es handelt sich dabei um eine Legierung aus Quecksilber und anderen Metallen wie z.B. Kupfer, Zink, Indium u.a.
Zahnersatz aus MetallAuch beim Zahnersatz wird oftmals noch auf Amalgam als Quecksilberlegierung zurückgegriffen. Hinzu kommt, dass viele Menschen unter Metallallergien leiden. Gerade Zahnersatz, ob festsitzend oder herausnehmbar wird oftmals aus Metall gefertigt. Daher ist es besonders wichtig für Patienten, auf biokompatible Legierungen zu achten. Nur geprüfte Materialien, die ein CE-Prüfzeichen tragen, sind gesundheitlich unbedenklich. (Bildmarke: Fotolia_8680614_XS) Leiden Sie unter brennenden Schleimhäuten oder Metallgeschmack im Mund? Oft liegt das an der Korrosionswirkung der verschiedenen Metalle. Dabei sorgt die elektrochemische Spannung für einen sogenannten Batterieeffekt in der Mundhöhle. (Bildmarke: Fotolia_18784324_XS) Eine hochwertige – und gesundheitlich absolut unbedenkliche – Alternative bietet keramischer Zahnersatz. Voll- oder Presskeramik sowie Zirkonoxid bietet gegenüber Metallen entscheidende Vorteile:
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