Gesunde Zähne bis ins hohe Alter

Fotolia_1755530_XSwer wünscht sich das nicht? Dieser Wunsch muss keine Utopie bleiben. Die Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin, unsere nährstoffreiche Ernährung und effektive Zahnprophylaxe lassen die Erfüllung des Traums greifbar erscheinen. Jeder von uns muss jedoch auch etwas für die Gesundheit seiner Zähne tun. Die regelmäßige Pflege der Zähne und Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt sind die wichtigsten Voraussetzungen für gesunde Zähne.

Sind die Zähne, das Zahnfleisch oder die Mundhöhle bereits erkrankt hilft auch hier die moderne Zahnmedizin weiter. So gibt es zahlreiche Erkrankungen im Mund- und Kieferbereich deren Auslöser verschiedenste Ursachen haben können.

Die am weiten verbreiteteste Zahnerkrankung ist die Karies. Man spricht bei der Karies auch von Zahnfäule. Ist ein Zahn erst befallen, breitet sich die Karies immer weiter aus. Ohne zahnmedizinische Behandlung droht eine Zahn-Nerventzündung (Pulpitis), die im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass der Zahn-Nerv gezogen werden muss. Dadurch wird der Zahn abgetötet. Eine Zahn-Nerventzündung entwickelt sich immer durch eine Zahnfleischentzündung. Wird diese sofort behandelt, kann die Zahn-Nerventzündung verhindert werden.  

 

Schmerzen im ganzen Körper - Ursachenforschung

Fotolia_6856927_XSViele Erkrankungen bleiben oft auch unentdeckt, wie z.B. eine Kiefergelenkfehlstellung. Die auftretenden Krankheitssymptome erschweren in vielen Fällen die Diagnose. So leiden Patienten oftmals unter Nacken- und Rückenschmerzen, Spannungsschmerzen und Mundöffnungsbeschwerden. Dass diese Symptome durch eine Fehlstellung des Kiefergelenks hervorgerufen werden können, bleibt oft unerkannt. Auch hier bietet die Zahnmedizin mittels einer sogenannten Funktionsanalyse Möglichkeiten der Diagnose und Therapierung.  

 

Schnarchen – eine Volkskrankheit

Fotolia_8203258_XSRund 60% aller Männer und 25% aller Frauen im Alter über 50 Jahre schnarchen. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Schnarchens gehen dabei weit über die nächtliche Ruhestörung des Partners hinaus. Durch das Schnarchen wird zwangsläufig auch die Tiefschlafphase gestört, die wichtig für einen erholsamen Schlaf ist. Dauerhaft hat diese Einschränkung auch gesundheitliche Konsequenzen: Unkonzentriertheit und Stress sind nur die am meisten beobachteten Auswirkungen.

Rund die Hälfte aller Schnarcher entwickelt nach einigen Jahren eine sogenannte Schlafapnoe. Die Atmung des Patienten setzt dabei von 10 sec. bis zu minutenlänge aus. Diese Form des Schnarchens bedarf dringender medizinischer Untersuchung und Behandlung. Sie führt oftmals zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems.

 

Informieren Sie sich – für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden

Viele dieser Erkrankungen werden wir auf diesen Seiten näher beschreiben und Behandlungsansätze aufzeigen. Darüberhinaus bieten wir Ihnen, gemeinsam mit unseren medizinischen Netzwerk-partnern regelmäßige Informationsveranstaltungen und Beratungsnachmittage in Praxen an.

Informieren Sie sich einfach unter der Rubrik „News“. Dort finden Sie auch Veranstaltungstermine und –Orte. Sie sind herzlich eingeladen!     

 



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